01 / 05·Bauzeitenplan und Aufgaben
Ein Bauzeitenplan, dem das ganze Team folgen kann.
Starten Sie mit einer Vorlage, in der Meilensteine und Labels schon angelegt sind, und steuern Sie die Arbeit dann auf einem Board, in einer Liste, in Sprints oder auf einer Zeitachse, die zeigt, was wovon abhängt. Eine Aufgabe gilt als blockiert, solange etwas davor noch offen ist.
Q fragenWas ist diese Woche beim Bauprojekt Hillcrest fällig?
- Projektvorlagen
- Zeitachse mit Abhängigkeiten
- Board, Sprints und Auslastung
02 / 05·Beschaffung und Verträge
Lückenlos einkaufen, die Kosten im Blick.
Schreiben Sie die Leistung aus, vergleichen Sie die Angebote nebeneinander und erteilen Sie dem besten den Zuschlag – daraus können Vertrag und Bestellung werden. Nachträge und Abschlagszahlungen laufen über den Vertrag, und das Projekt zeigt Budget, gebundene und prognostizierte Kosten nebeneinander.
- Ausschreibungen und Angebote
- Nachträge und Abschlagszahlungen
- Budget gegen Prognose
03 / 05·Begehungen, RFIs und Mängel
Prüfen, nachfragen, in Ordnung bringen.
Erfassen Sie Begehungen anhand fertiger Checklisten für jede Bauphase, mit Fotos in der Akte. Ein nicht bestandener Punkt wird zum Mangel mit Fotos und Verantwortlichem, und jedes RFI wartet mit seinem Fälligkeitsdatum in einem gemeinsamen Register.
- Checklisten je Bauphase
- Mängel aus nicht bestandenen Punkten
- RFIs mit Fälligkeit
04 / 05·KI in jeder Aufgabe
Fragen Sie Q, und die Arbeit geht voran.
Q ist in jeder Aufgabe dabei. Lassen Sie Q die Arbeit in Teilaufgaben zerlegen, den Stand zusammenfassen, den Aufwand schätzen oder auf Fehlendes hinweisen – das Update entwirft Q gleich mit. Alles, was Q ändert, wartet auf Ihre Freigabe.
Q fragenZerlege den Kücheneinbau in Teilaufgaben
- Teilaufgaben mit einem Klick
- Der aktuelle Stand
- Nichts ohne Ihre Freigabe
05 / 05·Entscheidungen, Übergaben und Gewährleistung
Freigegeben, übergeben, nichts mehr offen.
Kunden geben Entscheidungen und Nachträge per Link oder in ihrem eigenen Portal frei. Die Übergabe-Checkliste prüft sich selbst – von geschlossenen Mängeln über bestandene Begehungen bis zu hinterlegten Gewährleistungen –, und jede Gewährleistung erinnert Sie, bevor sie ausläuft.
- Freigabe durch den Kunden
- Eine Checkliste, die sich selbst prüft
- Erinnerung vor Gewährleistungsende